Berufsbegleitende Hilfen

Berufsbegleitende Hilfen: Unterstützung bei Problemen am Arbeitsplatz

Den Arbeitsplatz sichern: Das ist das Hauptanliegen der berufsbegleitenden Hilfen, die wir für psychisch erkrankte Menschen erbringen. Wir informieren, beraten und unterstützen sowohl die Hilfesuchenden und ihre Angehörigen als auch die Arbeitgeber. In einzelnen Fällen (bei Rehabilitanden, Schülern und Menschen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten) können wir auch bei der Vermittlung eines Arbeitsplatzes helfen.

Bei welchen Problemen können Sie sich an uns wenden? Hier einige typische Anfragen:

„Ich war ein halbes Jahr krankgeschrieben und möchte jetzt wieder anfangen zu arbeiten. Wie gehe ich auf meinen Arbeitgeber zu?“
„Ich habe gehört, mir steht ein betriebliches Eingliederungsmanagement zu. Wie funktioniert das? Können Sie mich da beraten?“
„Ich bin jetzt schon länger krankgeschrieben und überlege, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Was sind da die Vor- und Nachteile?“
„Ich habe eine Abmahnung bekommen – und habe jetzt Angst vor einer Kündigung. Können Sie mir helfen?“

Im Falle einer Abmahnung oder absehbaren Kündigung sehen wir es als unsere Aufgabe an, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Arbeitgeber ein Konzept zu entwickeln, um den Arbeitsplatz doch noch zu erhalten.

Die berufsbegleitenden Hilfen erbringen wir im Rahmen des „Integrationsfachdienstes“, der behinderte und schwerbehinderte Menschen bei der Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt berät und unterstützt. Der Integrationsfachdienst arbeitet im Auftrag des LVR-Integrationsamtes und der Rehabilitationsträger. Er kooperiert mit der Agentur für Arbeit und dem kommunalen Jobcenter sowie mit Einrichtungen der schulischen und beruflichen Bildung.

Ansprechpartnerin für alle Behinderungsarten:

Brigitte Kremer, Leiterin des Bereichs Arbeit und berufliche Rehabilitation
Tel. 0212 – 24821-44
Mail: brigitte.kremer@ptv-solingen.de


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